Kategorie: DIGITAL PET

Quantified Woof: FitBark für Hunde trackt Fitness

Quantified Self ist einer der Trends, die Menschen und Unternehmen aktuell bewegen. Basierend auf den immer ausufernden Datenspuren, die wir online und offline hinterlassen, werden ganz neue Selbstkontrollen möglich. Der Wunsch sich zu messen und zu vergleichen erobert dabei alle möglichen Lebensbereiche. Apps beobachten den Schlafverlauf oder zählen die Treppenstufen und den entsprechenden Kalorienverbrauch. Nach FitBit für Menschen kommt nun FitBark für den Hund heraus, sozusagen das NikeFuel für Vierbeiner. Idee dahinter: Hundebesitzer können nachverfolgen, wie viel Auslauf ihr Hund über den Tag hatte. Der kleine Apparat sieht aus wie ein Knochen und wird am Halsband des Hundes angebracht. Die Daten können dann am Rechner in Form von Graphen und Bewegungsbaläufen getracked werden. Über eine App ist es Hundehaltern außerdem möglich, das ganze mit anderen Hundebesitzern zu vergleichen. Wie man bekanntlich von Nike Plus weiß, belebt die Konkurrenz die eigene Sportlichkeit. Dem Hund mag sicher ganz egal sein, ob der Kollege neben ihm heute schon mehr Kilometer hinter sich hat, aber Herrchen erfreut sich am Datenabgleich. Und wer sich noch an das unterhaltsame Video von Nike+ „Men vs. Women“ erinnert – wer weiß – vielleicht erwartet uns schon bald eine Hund vs. Katze Fitnessbattle?
Ein nicht erwähnter Aspekt ist die Tatsache, dass neben dem Hund natürlich auch der potentielle Hundesitter hinsichtlicher seiner korrekten Durchführung, heißt Spazierengehen und für Auslauf sorgen, sozusagen aus der Ferne überprüft wird.

Interessant ist das Angebot aus meiner Sicht in Verbindung mit der wachsenden Zahl an übergewichtigen Hunden und Katzen. In Kombination mit einer Fütterungshilfe bzw. Ernährungsberatung für Tierbesitzer macht das Angebot Sinn.

Auf der Website von FitBark heißt es „quantified wooof“, dem kann ich nur zustimmen. das ganz ist noch in der Beta-Phase und wird über Kickstarter beworben, Hundebesitzern von morgen tatsächlich zur Verfügung zu stehen.

Wie es funktioniert, zeigt dieses Video:

Picture via fitbark.com

Picture via fitbark.com

picture via fitbark.com

picture via fitbark.com

picture via fitbark.com

picture via fitbark.com

Advertisements

Bring Dein iPhone zum schnurren…

Black Cat iPhone Case von Leah Reena Goren, pic via society6

Black Cat iPhone Case von Leah Reena Goren, pic via society6

Ich liebe die Sachen von Leah Reena Goren und habe hier im Blog schon mal ihre Tücher vorgestellt. Auf der Suche nach einem etwas anderem iPhone case, dass aber auch nicht allzu niedlich-verspielt ist, bin ich auf das hier gestoßen. Leah Reena Goren everythere. Erhältlich ist das Leah „Black Cat“ Case über society6 oder etsy. Miauwow sagen wir und schnurren dem nächsten Telefonat entgegen.

Puppy Face

Dog Booth by iAppsRus

Dog Booth by iAppsRus

Mit der Puppy Dog Booth App verwandelt man sich ratz-fatz in einen niedlichen Welpen, oder zumindest etwas in der Art. Erinnert ein wenig an die Planet der Affen-Masken. Dieser Spaß kostet $0.99.

Hier entlang zur Zauberkugel…

Lost in Miau? Der Cat-Translator schafft Abhilfe

picture via iTunes

picture via iTunes

Verständigungsprobleme mit der Mieze gehören der Vergangenheit an. iTunes bietet den sagenhaften Human-Cat-Translator von Electric French Fries an. Für Hunde hatte ich sowas schon mal vor einiger Zeit entdeckt, nun sind auch die Miezen dran besser verstanden zu werden. Wie das ganze funktionieren soll? Nun ja, die App besteht aus einer Aufnahme von 175 verschiedenen „Miaus“ von 25 Katzen (nach welchen Kriterien die nun rekrutiert wurden ist unklar).

In 10 verschiedenen Sprachen vermag die App ins Miau zu übersetzen. Man spricht also sein Sätzchen rein ins Telefon und lässt das ganze ins Miau übersetzen und die Mieze im Anschluss anhören. Voilà besseres Verständnis – oder so ähnlich. Ein Nutzer hat bereits eine Review hinterlassen mit folgendem aussagekräftigem Hinweis: ‘These cat sounds all sound like you are harming cats, and my cat agrees. I think you gave him depression.’

Hier gehts zum kostenlosen Download…

Cats of the world

Der neueste Trend: Cat mapping! Der Londoner Zoo hat eine digitale Karte entwickelt, für die aktuell 11337 Katzen registriert sind. Mit dem Klick auf ein Katzen-Icon öffnet sich das passende Profilbild und Kurzbio der Mieze. Über eine Suchfunktion lassen sich z.B. Katzen in ganz London aufspüren. Es ist eine recht nette Spielerei in der der Zoo die Werbung für seine zwei neuen GROßen Katzen (heißt: Tiger) eingebaut hat.

Hier geht es zum ausprobieren…

Screenshot_Website_ZSL_CatMap

Screenshot_Website_ZSL_CatMap