Buchtipp: The Silence of Dogs in Cars von Martin Usborne

Wunderschöne Einsamkeit vermitteln die Bilder des englischen Fotografen Martin Usborne. Die Bilder sind inszeniert, weil die vierbeinigen Modelle nicht mehr ganz so ruhig waren, als Usborne sich ihnen näherte:) „Hunde sind emotional ehrlicher“, bekennt Usborne. „Sie verbergen nie, wer sie sind. Für mich ist der Hund im Auto eine Metapher für jene Anteile von uns, die wir vor uns verbergen. Toll ist es, dass das Projekt mit Hilfe durch die Crowdfunding Platform Kickstarter zu Stande kam. Wie der Stern berichtet kamen durch kunstliebhabende Tierfans innerhalb eines Monats über 30.000 Pfund (rund 37.000 Euro) zusammen.
Ein paar Aufnahmen seines Buches teile ich hier, den kompletten Bildband könnt ihr hier bestellen

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